Wohnzimmer
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Re: Wohnzimmer
von AlanWilkes am 19.04.2012 23:13Ich bin mir bei dir da nicht so sicher..
*mit ihren nächsten Worten, die das "Unerwartete" betreffen, wohl auch eine Anspielung mitschwingt und daraufhin kurz zurückdenke, wobei ich bis heute noch nicht genau weiß, warum sie mich hier rausgeschmissen hat, es im Endeffekt ja auch egal ist, da ich sie in diesem Zustand nicht mehr als sehr ansprechend empfinde, da sie wirklich aussieht als würde sie nur noch daheim sitzen und nichts wirkliches außer schlafen machen, auch wenn ich das früher mit ganz anderen Augen gesehen habe, wenn sie so rumgelaufen ist*
Das Unerwartete hat dich wohl auch getroffen.
*sie nochmals von oben bis unten mustere, ehe ich ihren Kommentar so in der Luft stehen lasse, wie sie ihn in den Raum gerufen hat*
*ihren Worten lausche, ehe ich knapp mit den Schultern zucke*
Wozu gibt es denn den Hauself?
Re: Wohnzimmer
von LindaWilkes am 19.04.2012 22:56*mir ein Lachen nicht verkneifen kann, als er mir unterstellt, ich hätte seine Shirts ewigkeiten Ungewaschen gelassen um seinen Geruch zu behalten und meinen Kopf in den Nacken lege*
Mach dich nicht lächerlich. Glaub mir, es richt nach vielen, aber sicher nicht nach dir, sonst würde ich es nicht tragen!
*mir ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht streiche, während ich ihn kopfschüttelnd anschaue*
*sein Grinsen sehe und eine Augenbraue hebe, ehe ich ungerührt die Schultern zucke*
Du solltest mich gut genug kennen, um das Unerwartete zu erwarten. 
*mit meinem Daumen über den Saum des Shirts streiche ohne ihn dabei aus den Augen zu lassen, da ich ihm defenitiv nur so weit traue, wie ich ihn sehen kann*
*ihn dabei beobachte, wie er sich zur Tür wendet, als er sich auch schon wieder zu mir dreht*
Wow, ich sollte es mir rot in den Kalender eintragen. Ich bin offiziell nicht mehr Lebensbedrohlich!
*mich derweil daran mache, meine Haare mit meinen Fingern durchzubürsten, damit wenigstens diese relativ ordentlich aussehen, wobei Alan mich schon in definitiv unvorteilhafteren Kleidern und Frisuren gesehen hatte, weswegen ich meine Hände schließlich auch sinken lasse, um nicht komplett eitel zu wirken*
Erwarte nicht, dass ich dir etwas zu trinken anbieten werde. Es steht noch alles genauso, wie früher auch...
*bevor mein Angebot mir falsch ausgelegt wird, dieses schnell ergänze*
... Falls du auf Fiona warten willst.

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Re: Wohnzimmer
von AlanWilkes am 19.04.2012 22:47*mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen kann, als sie nach meinem Kommentar hin kurz an sich herunterschaut*
*eher gedacht hätte, sie hätte all meine Kleider auf einen Stapel gelegt und verbrannt oder sie mit irgendwelchen Flüchen belegt und zerstört, statt sie noch aufzubewahren*
*auf ihren Kommentar von wegen was uch nachts träume nicht großartig eingehe, meinen Blick eher auf das Shirt richte, welches früher mir gehörte*
Behalte es nur, du hast es vermutlich sowieso seit Monaten, Jahren, wie auch immer nicht mehr gewaschen, um meinen Geruch beizubehalten.
*mit den Schultern zucke, ehe ich grinse*
Aber wenn du so darauf bestehst, kannst du dich natürlich auch gerne ausziehen 
*ihren Worten über Fiona lausche, wozu ich kurz nicke und eigentlich gerade wieder kehrt machen wollte um wieder abzuhauen, da Fiona eigentlich der einzigste Grund ist, der mich hierhergetrieben hat, dann aber ihre Worte höre und innehalte und die wohl knappeste Antwort darauf gebe, die ich nur hätte geben können*
Seit heute, wie du sehen kannst 
Re: Wohnzimmer
von LindaWilkes am 19.04.2012 22:27*mein Griff um mein Buch sich verstärkt und meine Fingerknöchel sich weißlich verfärben, als er meinen Namen sagt und meinen Blick abwende, da es doch ein recht komischer Moment ist, in länger als nur kurz hinter seinem Fenster zu sehen, wenn ich Fiona vor seiner Haustür abgesetzt hatte*
*nach seiner Bemerkung fast schon panisch an mir runterschaue und mir dieser kleine Fauxpas erst jetzt auffällt*
*es eigentlich kein großes Geheimnis ist, dass einige seiner Sachen noch in den tiefen des Kleiderschrankes zu finden sind und auch die meisten, die sich hier aufhalten, sprich Fiona, Valentina und Nolan wie einige meiner Freunde, wissen, dass ich ab und an aus reinen Gründen der Bequeme, Alan's Oberteile trage, nur er dies eben, um mich genau vor solchen Kommentaren zu schützen, nie erfahren sollte*
Alan, ich wüsste nur zu gerne, von was du träumst!
*mich in den Türrahmen lehne und mein Buch auf dem kleinen Schränkchen neben der Tür ablege, ehe ich auch ihn kurz mustereund er sich wirklich kaum verändert hat*
Du weißt doch wie schwer Kaffeeflecken aus Kleidern herausgehen. Und deine ist die Pflege nicht wert. Aber wenn dir soviel daran liegt, kannst du es gerne wieder mitnehmen.
*seinem Blick aus dem Flur heraus folge, als auch ich ein kleines Geräusch vernehme, und einen kleinen Moment hoffe, dass es Fiona ist, damit Alan so schnell wie möglich wieder gehen kann*
*die Arme vor der Brust verschränke, nachdem ich das Haarband komplett aus meinen Haaren gelöst habe und mit der Fußspitze auf und ab wippe*
Und es tut mir wirklich furchtbar Leid, aber nichts von beidem wirst du hier finden! Fiona ist in der Schule. Ich weiß nicht, ob sie heute Abend noch nach Hause kommt. Ich schätze nicht.
*mich schließlich vom Türrahmen abstoße und; mit einem Großen Bogen um Alan; in Richtung meines Sofas gehe, auf welches ich mich setze und meine Beine auf die Sitzfläche ziehe*
Aber seit wann wagst du dich in das Haus der bösen Hexe?

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Re: Wohnzimmer
von AlanWilkes am 19.04.2012 22:16*mit den Augen aus dem Fenster, auf den Garten blickend stehen bleibe, als ich Linda's mit meinen Ohren vernehme, woraufhin ich gar nicht anders kann als zu grinsen*
Linda..
*mich vom Fenster abwende und umdrehe, während ich ihren Namen über meine Lippen kommen lasse*
*sie sich vor einer Musterung wohl kaum verstecken kann, weswegen ich sie auch gleich mit meinen Augen von Kopf bis Fuß mustere, wobei mir unter ihrem "Gammellook" auch noch mein Shirt auffällt*
Oh, vermisst du mich so sehr, dass du meine Kleider anhast? Ist ja niedlich.
*kurz an ihr vorbeizur Tür sehe, ob sie nicht jeden Moment aufgeht und mein Töchterchen reinläuft, da ich irgendein Geräusch aus dem Flur gehört habe, wobei ich jedoch einen Fehlschlag feststellen muss; vermutlich nur der Hauself sein unwesen treibt* *fixiere mit meinen Augen dann wieder ihr Gesicht*
Was um alles in der Welt ich hier zu suchen habe? Ich habe deine Nähe gesucht, weißt du
Ich suche natürlich meine Tochter, ist Fiona hier?
Re: Wohnzimmer
von LindaWilkes am 19.04.2012 18:53*nachdem ich mich gestern endlich dazu durchringen konnte, mir die komplette nächste Woche frei zu nehmen, was wohl am meisten an dem Gespräch mit meiner Tochter gelegen hatte, nun den ganzen Tag in meinem Bett verbracht hatte, da ich wirklich nicht weiß, was ich machen soll, da die ganze vorherige Zeit alles sich nur um Arbeit, Arbeit und Arbeit gedreht hatte*
*nachdem ich mich allerdings irgendwann erheben musste um in der Küche etwas Essbares zu finden, auch nicht mehr wirklich Lust habe, die restlichen Stunden des Tages auch unter meiner Bettdecke zu verbringen, weswegen ich schließlich mit einem guten Buch bewaffnet ins Wohnzimmer trete und hoffe, dass Fiona wenigstens Morgen den Tag zu Hause verbringen wird*
*die Wohnzimmertür öffne und gerade auf mein Sofa zustürmen wollte, als ich in mitten des Raumes eine mir nur all zu gut bekannte Person vorfinde, mit wem ich jegliches Zusammentreffen in letzter Zeit gekonnt vermieden hatte*
Alan?
*ein paar Mal hintereinander blinzele, während ich mich bemühen muss, mein Buch nicht fallen zu lassen und noch nicht einmal in Panik verfallen kann, da ich gerade nun wirklich nicht top gestylt bin sondern in ein altes Shirt, welches zu allem Überfluss auch noch Alan gehörte, und eine viel zu weite Jogginghose geschlüpft war und meine Haare auch zur Hälfte aus dem Zopf gerutscht waren*
Was...
*mir mit der freien Hand durchs Haar fahre und mich kurz räuspere, um die Fassung wieder zu gewinnen und damit auch wieder meine gewohnt abfällige Stimme in seiner Gegenwart*
Was um alles in der Welt hast du hier zu suchen?

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Re: Wohnzimmer
von AlanWilkes am 19.04.2012 18:37*nachdem ich nach einiger Zeit das Bedürftnis verspürt habe mal nach meiner Tochter zu sehen, beschließe meinen Bedürfnissen auch nachzugehen*
*nicht einmal weiß, ob sie momentan überhaupt Zuhause bei ihrer Mutter und somit meiner Exfrau ist, ob sie überhaupt noch dort wohnt oder längst geflüchtet ist, oder ob sie in der Schule ist*
*mir diese ganzen Punkte aber relativ egal sind, weswegen ich mit einem leisen plopp im Wohnzimmer auftauche und mich gleich nach Fiona umsehe, wobei keine Spur von zu sehen ist, weswegen ich kurz im Raum rumlaufe, um zu sehen was - und ob überhaupt - sich verändert hat, seitdem ich nicht mehr hier wohne*
Re: Wohnzimmer
von LindaWilkes am 13.04.2012 00:04*selbstverständlich weiß, dass ich Fiona damals viel zu viel zugemutet hatte und mir dies auch aufrichtig leid tut und wirklich alles dafür geben würde, dies irgendwie wieder ändern zu können auch wenn ich genau weiß, dass dies nicht möglich ist*
*zwar genau mitbekommen hatte, wie mein Mann gegen mich gehetzt hatte, aber zu Fiona nie ein Wort gesagt hatte, da ich das gerade erst wieder aufgebaute Verhältnis zwischen den beiden nicht schon wieder zerstören wollte, was im Endeffekt ein großer Fehler war*
*genau weiß, dass ihre ganzen Aktionen nur daher folgen, dass sie Aufmerksamkeit möchte und gerne behaupten würde, dass sie diese auch ohne zu genüge bekommen würde, aber mich damit nur selbst belügen würde, wesgwen mein Blick zu Boden wandert ehe ich mich kurz räuspere*
Es tut mir alles so furchtbar Leid, Fiona...
*sie mir nur all zu Ähnlich ist, was leider keiner von uns beiden abstreiten kann und ich, wäre meine Mutter nicht so streng gewesen, mit sicherheit ähnliche Aktionen gedreht hätte wie sie - nicht für Aufmerksamkeit in diesem Falle sondern für meine Freiheit, von welcher ich zu wenig hatte, was wahrscheinlidhc auch der Grund ist, dass ich Fiona alle Freiheiten dieser Welt gegeben habe und dabei vollkommen vergaß, ihr eine Mutter zu sein*
*mich nicht daran erinnern kann, dass Fiona in den letzen Jahren einmal Gefühle in meiner Gegenwart gezeigt hatte, aber dies mich auch nicht verwundern sollte, da ich auch nicht besser war*
*sie schließlich auf dem Boden zusammenbricht und mir meine Fingernägel der Hand, mit welcher ich meinen Arm umgirfften hatte, in meine Haut bohre, ehe ich mich vor sie knie und meine Hand auf ihr Knie lege*
Ich will einfach nicht dass du dich an etwas klammerst, was längst verloren ist... Er ist nicht der super Dad, für den du ihn nur all zu gerne hällst...
*tonlos Seufze als ich ihre Frage höre welche ich mir selbst in Gedanken mit einem Nein...leider' beantworte ehe ich ihr über ihr Bein streiche*
Was hätte ich den tun sollen?
*meine Stimme weiterhin vollkommen ruhig, wenn auch etwas tränenerstickt klingt und es mich unter normalen Umständen zum Ausrasten bringen würde, gerade so offensichtlich Schwäche zu zeigen*
Ich wollte dich nicht mit noch mehr belasten! Ich weiß, dass ich dir sowieso schon viel zu viel zugemutet habe...
*meien Hand von ihrem Bein hebe und ihr ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht streiche ehe ich ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn hauche*
*sie mich schließlich aus verschmierten und verweinten Augen ansieht und mir ihr Anblick fast das Herz zerreißt, genau wie ihre Worte*
Ich bin Schwach, du hast Recht... Es ist eine viel größere Schwäche, Strak sein zu wollen, als einmal Schwäche zu zeigen... Und ich kann nichts anders tun als mich für meine Schwäche zu entschuldigen... Dafür, dass ich dich jeden und jeden Tag aus meiem Leben ausgegrenzt hatte...Ich wollte dir einfach nicht weh tun...
*mein Fingernagel fast selbstständig über meine Handfläche kratzt und dort rote Strimen hinterlässt, als sie mir sagt, was sie all die Jahre gefühlt hatte*
Ich will doch nur alles Richtig machen... Weil ich dich eben genau so nicht sehen will...
*ein paar Mal hintereinander die Schultern zucke, ehe ich mir die Tränen aus dem Gesicht wische und gerade vermutlich 10 Jahre älter aussehe*
Ich wollte es nicht sehen...
*ihre Hand ergreife, als sie weiterspricht und ihre Worte mich doch tief verletzen, weswegen ich sie schließlich auch in meinen Arm nehme*
Fiona, du bist alles, aber nicht egal! Du bist alles was ich noch habe und alles, was ich nie verlieren will! Ich könnte es mir nicht vergeben, wenn dir etwas passieren würde. Wenn du weg wärst. Das wäre kein Leben. Du bist mein Leben, Fiona...auch wenn du mir das jetzt nicht glaubst...
*mein Kinn auf ihrer Schulter ablege und ein Schluchzen nicht unterdrücken kann ehe ich meine Augen zusammenkneife, in einem verzweifelten Besuch, mich zu beruhigen, was allerdings nicht wirklich hilft*
Und ich hab's einfach nicht gesehen...
*mir erneut die Tränen wegwische, auch wenn das nicht wirklich hilft und mich frage, wann ich meine Tochter das letzte Mal wirklich im Arm hatte, was mich Schlucken lässt*
*sie einen kleinen Moment später loslasse und mit verschwommenem Blick anschaue, während ich ihr ein paar Tränen von den Wangen entferne*
Ich liebe dich und das wird sich nie ändern. Nicht durch deinen Vater, nicht durch meine Arbeit - schon gar nicht durch grüne Haare!
*sie etwas matt anlächel, ehe ich geräuschvoll ausatme und mich langsam aber sicher wieder halbwegs einbekommen habe, auch wenn meien Stimme immer noch zittert*
Ich wusste nicht, dass ich dir so weh tue... Ich kann mir nicht verzeihen, dass ich das ignoriert habe...wirklich nict...

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Re: Wohnzimmer
von FionaWilkes am 12.04.2012 23:34*Mich noch genau an den Tag erinnern kann wo meine Mutter anschaulich so durch gedreht ist und meinen Vater vor die Tür gesetzt hat und der Koffer welcher seine wichtigsten Klamotten beinhaltete gleich nach geflogen kam*
*Der Tag mein komplettes verhalten gegenüber meiner Mutter geändert hatte da ich auch nie den Grund dafür gesagt bekommen habe weswegen mein Vater jetzt weg ist- meine Mutter danach auch nicht ansprechbar und sich einfach irgendwo eingeschlossen hat*
*Ich war damals zwar noch ziemlich klein jedoch hatte ich mitbekommen das meine Mutter ziemlich unglücklich zu sein scheint jedoch jeder versuch ihr irgendwie zu helfen immer nach hinten los ging weswegen ich es irgendwann gelassen hatte und selbst immer mehr so wurde wie sie was man sicherlich auch bemerkt hatte*
*Auch das ich meinen Vater dann 2 Jahre nicht mehr gesehen hat bzw nichts mehr von ihm gehört hatte mich doch ziemlich mitgenommen*
*Mein Blick war immer noch auf meiner Mutter die anschaulich gerade in den gleichen Gedanken war wie ich*
*ich als kleines Mädchen ja auch noch nicht wirklich begriffen hatte weswegen meine Mutter so schrecklich verschlossen war; mir das jedoch mit der Zeit immer klar wurde das sie meinen Vater wohl doch ziemlich vermisst hat; was natürlich auch irgendwie klar war da die Ehe ja nicht einfach so geschlossen wurde*
*Nachdem meine Mutter dann immer weniger gesehen hatte sie auch immer mehr die Zuflucht in der Arbeit gesucht hatte und auch gefunden hat*
*Unser Verhältnis anfangs ja total anders war und mir uns immer gut verstanden hatten; viele Sachen zusammen gemacht und uns alles gesagt so wie eine gute Mutter eben zu ihrer Tochter war*
*Der Auslöser jedoch mein Vater war welcher mich dann immer mehr auf seine Seite gezogen hatte da er vermutlich wusste das es bald zwischen den beiden krachen würde was ich schlussendlich so auffassen würde das der Fehler bei meinem Vater gelegen hatte*
*Die Zeit in welcher meine Mutter nichts mit mir gesprochen hatte und nur noch für die Arbeit lebte die schlimmste war da ich von da an für mich alleine war und niemand hatte der mir zuhört hatte*
*Ich die ganzen alten Zeiten doch ziemlich vermisse was man aus meinen Verhalten schließen kann; es ja nicht so ist als würde ich das ganze Ohne Grund machen; der einzige Grund der besteht ist das ich endlich wieder mehr Aufmerksamkeit von meiner Mutter möchte mit welcher ich nur noch zusammen lebe*
*Die Tränen weiter über meine Wangen rollen und ihr weiter zuhöre wobei ich ihre Worte nicht wirklich verstehe da ich gerade auch einfach zu aufgelöst bin*
*Als meine Mutter anfängt zu lachen auf meine Aussage hin mit meinem Vater mich das Gefühl überkommt als ob mir der Boden unter den Füßen weggezogen wird weswegen ich an der Wand an welcher ich stehe herunter rutsche; auf dem Boden sitzen und meine Hand vor mein Gesicht halte währenddessen die Tränen weiter laufen*
*Sie mir Grade das letzte genommen hat an was ich verdammt nochmal geglaubt habe nämlich das mein Vater der perfekte Vater ist der für mich sorgen wird und immer für mich da ist*
*Meine Stimme nun auch nicht mehr wirklich standhaft ist weswegen ich erstmals schlucke bevor ich ansetzte zusprechen*
Du hast mir gerade das letzte genommen was du konntest, ich hatte die Hoffnung das er sich wenigstens um mich kümmern kann da du es anschaulich nicht mehr kannst!
kann es denn hier in dieser Gott verdammten beschissenen Familie niemand?!
*Meine Stimme nun versagt und von meinen schluchzen übernommen wird, meinen Blick nun auch wieder auf meine Hände gewendet habe währendessen ich ihr weiter zuhöre*
Ich hab davon aber nie etwas mitbekommen, ich hab nie etwas davon gemerkt- das einzige was ich die ganzen Jahre bemerkt habe ist die kalte Art die du mir gegen über an den Tag gelegt hast! und ich soll dir glauben das ich dir das wichtigste bin?
- Gib mir doch erstmal einen Grund dafür!
*Meinen Augen sich nun erneut auf meine Mutter richten; meine Wangen sicher jetzt die schöne schminke meiner Augen ziert*
Mir wäre es lieber gewesen wenn du mich geschlagen hättest statt mir jeden Tag die kalte Schulter zu zeigen.
Deine Schläge hätten verfehlen können aber das verhalten und deine Worte haben immer getroffen!
*Mit meinem Ärmel über meine Augen fahre*
Es ist schön das du mir das jetzt sagen kannst, aber ich vergesse nicht was du die ganzen Jahre gemacht hast was mich betrifft, nämlich gar nichts ich hatte das Gefühl das ich dir scheiß egal bin - klar du sagst das jetzt vielleicht aus Angst ich könnte zu meinem Vater laufen; aber wirklich bei ihm könnte es nicht schlimmer sein als es hier ist ich glaube nämlich nicht das es noch schlimmer werden kann!
*Meine Stimme nicht mehr wirklich laut ist da mir die Kraft zum Schreinen im Moment einfach fehlt; ich schon so kaum reden kann da mich das ganze doch ziemlich mit nimmt; ich einfach das jetzt mal rauslasse was ich die ganzen Jahre über mit geschleppt habe und nie gesagt habe*
*Mir durch die Haare fahre und meiner Mutter ansehe das sie nun kurz davor steht ebenfalls zu heulen und das Gespräch welches gerade statt findet doch schon vor ewiger Zeit hätte sein müssen*
Ich verstehe einfach nicht wie du nicht sehen konntest was ich die ganze zeit wollte.
Meinst du ich mache das aus Spaß genau die Dinge die du nicht willst?- Nein
Ich mache das einfach aus einem Grund nur aus einem ich will endlich das du mich beachtest wie früher das du mir zeigt das
ich dir nicht egal bin- das ich nicht einfach nur eine unnötige Person bin die hier anwesend ist- dass es dir ohne mich vielleicht besser gehen würde.
Ich will doch einfach nur das es wieder so ist wie früher- das wir beide glücklich sind und uns so gut verstehen
Ich habe das nicht gemacht weil es mir gefällt; ich habe das nur gemacht weil ich wollte das du 1 mal nach mir siehst und dich nicht immer nur hinter deiner Arbeit versteckst.
Jedes mal wenn ich etwas neues gemacht habe; habe ich gehofft das du es endlich bemerkst was ich eigentlich will: Beachtung von dir.
*Meine Mutter mit Tränen gefüllten Augen ansehe und das wirklich der Grund ist weswegen ich mich die ganze Zeit so scheiße verhalten habe ihr gegenüber*
*Als sie meine Hand nimmt meine auch nicht wegziehe; einfach in der Hoffnung bin das sie das versteht und nicht jetzt in den falschen Hals bekommt was das letzte wäre was ich wollte*
Wenn mein Vater schon nicht zurück kommt; dann verhalte dich mir gegenüber doch einfach so wie früher und ich werde genauso das war einfach nur ein Hilfeschrei von meiner Seite ich wusste nicht wie ich es anders hätte mach-en sollen.!
*Es sich nun so an fühlt als wären mir die ganzen Steine vom Herzen gefallen nachdem ich endlich mal das gesagt habe worauf ich schon die ganze Zeit gehofft habe; das meine Mutter aufmerksam wird*
*Sich bei mir die letzte Zeit nur ein Gedanke ein gefressen hatte und das der war das mein Vater vielleicht besser wäre; was meine Mutter nun eben vollkommend zerstört hat und er das ganze wahrscheinlich nur so gespielt hat; kein Interessen an mir hat; das nur gemacht hat um meiner Mutter eins rein würgen wenn sie ihre Tochter nicht mehr hat*
*Das ganze nun mit ganz anderen Augen sehe*
*Nun einmal tief durch Atme und meine Gedanken bei seite schiebe währenddessen ich warte was meine Mutter sagen wird*
Re: Wohnzimmer
von LindaWilkes am 12.04.2012 22:13*mir natürlich auch besseres hätte vorstellen können, als eine Ehe, für welche ich alles aufgegeben hatte, mit Tränen in den Augen, verschmiertem Make Up auf den Wangen und erstickter Stimme durch zu viel Geschrei, enden zu lassen und verstehen kann, dass Fiona mich komplett dafür verantwortlich macht, da ich schließlich die war, die ihren Vater angeschrien hatte; die mitten in der Nacht hysterisch auf seine Brust eingschlagen hatte; die ihm sämtliches Geschirr dieses Hauses hinterher geworfen hatte und die ihn schließlich vor den Augen ihrer eigenen Tochter schreiend aus dem Haus geworfen hatte - gefolgt von einem Koffer mit den wichtigsten seiner Sachen*
*Danach auch nicht wirklich ansprechbar war, da ich meinen Mann doch sehr vermisst hatte, aber viel zu stolz war, dies jemals zuzugeben und der Druck meiner Eltern, welche mir bei jeder Gelegenheit mitgeteilt hatten, dass ich versagt hatte, mir nur den Rest gegeben hatte, so das ich soweit unten war, dass ich mir oft nicht sicher war, ob ich jemals wieder die Alte werden würde*
*Diese Gefühle natürlich vor der Öffentlichkeit, wie auch meiner Tochter, verbergen wollte, weswegen ich mich meist in meinem Schlafzimmer eingeschlossen hatte und gearbeitet hatte um mich irgendwie abzulenken, weswegen ich heute wahrscheinlich auch immer noch zuflucht in der Arbeit suche und auch finde*
*dies allerdings nicht unbedingt dazu beihalf, Fiona zu schützen sondern es eher schlimmer machte, da ich doch sehr kalt und herzlos rüberkam, was mir immer noch unendlich Leid tut und nicht weiß, wie oft ich mich bereits bei ihr dafür entschuldigt hatte aber sie mir wohl einfach nicht verzeihen kann oder will*
*von Fiona's Worten aus meinen Gedanken gerissen werde und meine Mimik auch genau verrät, an was ich gedacht hatte udn ich in dieser Hinsicht wohl doch ein offenes Buch bin in welchem jeder Lesen kann*
Ich weiß nicht, von welchen 'Angewohnheiten' du sprichst!
*ihr Lächeln mich nur noch mehr zur Weißglut treibt, was ich mir allerdings nicht anmerken lasse sondern weiterhin ein möglichst gleichgültigen Gesichtsausdruck behalte und mich nur kurz räuspere ,um meine Stimme erneut zu festigen*
*mich erhlich gesagt nicht erinnern kann, Fiona in letzter Zeit einmal wirklich angeschrien zu haben, weswegen die Gewissensbisse auch sofort folgen, aber einfach keien andere Wahl mehr habe, da; egal was ich tue; sie sowieso alles als falsch ansieht und egal was ich sage, als unwichtig und nicht wichtig zu befolgen*
*es mir doch einen Stich ins Herz versetzt, als sie mir an den Kopf wirft, sie würde lieber bei ihrem Vater wohnen, aber dies unkommentiert lasse, da ich ihren Traum vom perfekten Daddy nur ungern zerstören möchte, aber genau weiß, dass mein Exmann wohl der letzte wäre, der Fiona rund um die Uhr, 7 Tage die Woche, bei sich aufnehmen würde*
*ihre nächsten Worte mir allerdings den Boden unter den Füßen rauben und nicht verhindern kann, dass meine Beine zu zittern beginnen und wegzuklappen drohen, weswegen ich ein paar Schritte zurück gen Wand taumele, um mich an dieser abzustützen*
(Nur um in einem Nebensatz anzumerken dass ich NICHT alt bin :p)
I-ich habe in keinem einzigen Satz erwähnt, dass ich etwas dergleichen beabsichtigen würde! Ganz davon abgesehen bin ich die letzte, die in Selbstmitleid versinkt!
*sie mir wirklich viel anklagen kann, aber sicherlich nicht, dass ich mich selbstbemitleiden würde, da ich wirklich alles dafür gebe stark zu sein, für SIE stark zu sein und nun wird es mir gedankt, in dem man mich als eien alte, gestörte, suizidgefärdete Frau hinstellt*
*nicht wirklich weiß, ob sie gerade mit voller Absicht in meinen Wunden herumstochert, oder ob sie keine Ahnung davon hat, wie ihre Worte mich gerade treffen*
*Früher schon nicht wirklich beliebt in der Reinblütigen Gesellschaft war, eben wegen meiner rebellischen und schwierigen Art, aber dennoch immer darauf zählen konnte, dass mein Vater mir beisteht; teils auch gegen die Schläge meiner Mutter, weswegen es mir doch sehr schwer gefallen war, mich so von ihm abkapseln zu müssen*
*nach meiner Trennung von meinem Mann allerdings mein Vater derjenige war, der mir eine zweite Chance geben wollte, allerdings ohne meine Tochter, was ich niemals gekonnt hätte, auch wenn Fiona mir dies wohl immer wieder einzureden versucht; dass ich nicht für sie da wäre*
*das Angebot meiner Familie daher sofort agelehnt hatte und meinen Vater gefragt hatte, ob es ihm eigentlich noch ganz gut gehen würde und ich meien Tochter niemals zu meinem Mann geben würde nur um meinen gesellschaftlichen Stand und Reichtum wiederzuerlangen*
*das Verhältnis zwischen ihm und mir schließlich komplett abgebrochen war, was doch recht schwer für mich war und ich damit tatsächlich alle verloren hatte; meine Familie, die Liebe meines Lebens; und meine Tochter der einzigste Halt war, an welchen ich mich klammern konnte*
*es daher wirklich unendlich schwer für mich ist, nun hören zu müssen, dass ich diesen Halt schon so lange zuvor verloren hatte und einen Moment darüber nachdenke, einfach den Raum zu verlassen, was allerdings ihre Theorie meiner Schwäche gegenüber nur bestätigen würde und, auch wenn es mir unendlich leid tut, mir ihre Gefühle gerade auch recht egal sind, weswegen ich laut auflache, als sie erneut von ihrem Vater anfängt*
Fiona, ich bitte dich! Was hat er dir erzählt? Glaub mir doch einmal! Er wird nicht zustimmen! Er wird es nie! Er hällt dich einfach nur hin! Es tut mir Leid, aber wach endlich auf, Fiona!
*sie erneut damit anfängt, an mir herumzukritisieren und meine Stimme zu einem schrillen Schrei wird, als ich darauf reagiere*
Ich hab mein Leben für dich aufgegeben!
*meine Hand sich schließlich mit einem dumpfen Knall an der Wand wiederfindet und ein stechender Schmerz durch meiene Fingerknöchel zieht und ein paar Mal hintereinander tief durchatme, um mich wieder halbwegs zu beruhigen und in einer fast normalen Lautstärke fortsetze*
Egal was ich tue, ich habe es für dich getan! Weil du alles bist, was ich noch habe! Weil du alles bist, was mich interessiert und alles, was für mich wichtig ist.
*mir ein paar Haarsträhnen grob aus dem Gesicht streiche und mich nun wirklich beherrschen muss, nicht zusammenzubrechen, was mir schon lange nicht mehr passiert war*
Es tut mir wahnsinnig Leid, dass ich mir mein Leben nicht hatte vorschreiben lassen! Und das war meien Schuld, ja, weil es lange vor deiner Zeit war, aber weißt du was, Fiona? Ich bereuhe es nicht! Nichts davon! Denn weißt du was? Hätte ich es nicht getan, würde es dich nicht geben! Und hör sofort auf mich anzuschreien!
*den Hass in ihren Augen nur all zu gut erkennen kann, da sie nicht mehr weit von mir entfernt steht und genau weiß, dass dieser allein auf mich bezogen ist, weil sie diesen paranoiden Charakterzug besitzt, der Meinung zu sein, dass alle immer nur ihr die Schuld an allem geben möchten, was aber keinen Falls so ist*
*sie mir schließlich auch noch unterstellt, ich würde sie schlagen wollen und nur ungläubig den Kopf schüttele*
Sei einfach froh, dass dich niemand geschlagen hat! Sonst wüsstest du auch, warum ich dies niemals könnte!
Schön...
*meine Stimme erst kaum hörbar ist, ehe sie einen Moment lauter wird, als nötig gewesen wäre*
SEHR SCHÖN! Nur erwarte nicht von mir, dass ich jetzt sagen werde, dass ich es besser so getan hätte. Denn du bist das einzige, auf was ich wirklich stolz bin - egal, wie du dich gerade mir gegenüber verhältst oder nicht - weil ich dich liebe und nicht anders kann, als stolz auf dich zu sein. Auf deine Entschlossenheit, dass du dich nicht unterdrücken lässt. Dass du die gleiche Stärke besitzt, wie ich. Und es gab auch einmal eine Zeit, da wusstest du diese Eigenschaften auch positiv einzusetzen...
*ihr zu ihrem Vorwurf nur mit einem kleinen Nicken zustimme*
Ja, vielleicht hätte ich keine Kinder bekommen sollen. Und vielleicht habe ich versagt. Ich weiß verdammt noch mal, dass du es nicht immer leicht hattest aber ich habe dich hier mit sicherheit nicht verkommen lassen!
*mit einer zittrigen Handbewegung eines der Bilder, welches neben meiner Kaffeetasse steht vor ihre Füße werfe, so dass die Glasscheibe leicht einreißt und durch die lächelnden Gesichter eines blonden, ca 9 jährigen Mädchens und einer ebenfalls strahlenden Mutter, geht, welche ihren Mann hinter der Kamera lachend dazu auffordert, den Gartenschlauch, mit wem die beiden abgebildeten gerade nass gespritzt wurden, auszustellen und mein Blick einen augenblick zu lange auf dieses Bild fällt*
Schließlich warst auch du einmal glücklich...
*schließlich ihre Tränen sehe und mir nun wirklich auf die Unterlippe beißen muss, um es ihr nicht gleich zu tuen, da ich dafür gerade viel zu stolz bin, auch wenn dies wohl die absolut falsche enstellung ist*
Nun dann, ich bin mir sicher eine der billigen Huren, welche dein Vater in regelmäßigen Abständen mitschleift, bietet dir eine sehr gute Mutter...
*sicherlich lauthals lachen würde, könnte ich ihre Gedanken hörn, da ich ich den ganzen Tag nichts anderes tue, als die Fehler bei mir selbst zu suchen und auch zu viele zu finden und auch ihren Vater sicherlich nicht 'grundlos' vor die Tür gesetzt hatte, aber der Meinung bin, dass Geschichten zwischen ihrem Vater udn mir nur uns und nicht sie etwas angehen*
*ihr nun erneut eine Träne über die Wange rollt und schließlich auch meien Augen sich mit Tränen füllen während mein Gesicht sich schmerzverzehrt verzieht*
Ich will doch nur das beste für dich...
*nach ihrer Hand greife, welche ich kurz drücke, wobei ich genau weiß, dass sie sie mir sogleich wieder entziehen wird*

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