Wohnzimmer

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JuliaVaisey
Gelöschter Benutzer

Re: Wohnzimmer

von JuliaVaisey am 29.05.2012 19:58

Ach wirklich? Na wenn das nicht mein Interesse geweckt hat -
*mir nun in etwa vorstellen kann, was ich alles in seinem Zimmer finden würde und es auch den beabsichtigten Zweck erfüllt, nämlich, dass ich ihn schmunzelnd anschaue über die neu eröffneten Möglichkeiten nachdenkend, aber letztendlich doch langsam den Kopf schüttele*
Du könntest aber auch ein Gentleman sein und mir ganz freiwillig ausführlich zeigen, was du aus dem ehemaligen Gästezimmer gemacht hast.
*damit hätte rechnen müssen, dass er nun wieder damit beginnt, Linda zu verteidigen und mich nicht erinnern kann, dass er das jemals nicht getan hat, wenn ich denn zwischendurch mal einen Anstandsbesuch abgehalten habe, außer natürlich, als er noch nicht begriffen hatte, was zwischen seinen Tanten vorgefallen ist und die erneuten Versuche, meine Schwester zu schützen, mir nur ein Augenbrauen entlocken*
*es fast schon als ein Wunder betrachte, dass Fiona von alle dem überhaupt nichts weiß und Linda anrechnen muss, dass sie eine Meisterung der Tarnung und des Verdrängens ist, wenn sie das so lange vor ihrer Tochter hat, geheim halten können, wo doch praktisch die ganze Familie von meiner Indiskretion weiß*
Alleine die Tatsache, dass sie von anderen Personen verteidigt werden muss, statt es selbst zu tun, sollte Aussage genug sein, aber gut, um dein Gewissen zu beruhigen, dass du versucht hast, der nette Neffe zu sein: Wäre ich an ihrer Stelle gewesen, wäre überhaupt nichts davon passiert, da sicher kein Ehemann bei mir auf die Idee kommen würde, fremd gehen zu müssen, weil er so unbefriedigt ist und seien wir ehrlich, das war alles, worum es hier ging. Was Lindas Interpretationen angeht, nun ja – meine Schwester eben.
*das Bedürfnis weiter über meine Schwester zu reden, sich doch sehr in Grenzen hält, weswegen ich das Thema von meiner Seite aus, als erledigt betrachte, da sowieso nie eine Lösung des Problemes gefunden wird, auch wenn das Problem nur aus Linda selbst besteht*
*die geflüsterten Worte an meinem Ohr mir ein kleines Lachen entlocken, da niemand behaupten könnte, dass ich ihm nicht seine Wünsche von den Augen ablesen würde, was schließlich jede gute Tante machen sollte – wenn auch meine Definition des ganzen vermutlich etwas eigen ist*
*die Augen langsam schließe, während ich die Küsse auf meinem Hals genieße, die er mit einer unglaublichen Geduld darauf verteilt, bevor das endgültige Entledigen meines Kleides mich dazu bringt, mich umzudrehen, sein Gesicht zwischen meine Hände zu nehmen und seine Lippen mit den meinen zu verschließen*

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NolanVaisey

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Beiträge: 43

Re: Wohnzimmer

von NolanVaisey am 29.05.2012 19:41

*schmunzelnd das hin & her der Mutnaßungen was nun die treffendere Begründung für meine Neugierde war; die ich einfach nicht zügeln konnte & mich in dem Sinne in allen Punkten schuldig fühlen sollte; wäre mir dies nicht grundlegend egal; da ja die ''Bestrafung'' außer Kraft bleibt; so dass jeglicher Atem der noch in die Richtung führen könnte; vollkommen unnötig ist*
Das könnte ich nicht mal abstreiten; ich bin mir sogar ziemlich sicher das wir einige Sachen gleich interessant finden könnten.
*vielsagend & mit einem charmanten Lächeln; das meine Lippen umspielt; zu ihr sehe & die bloße Vorstellung das wir irgendwann diesbezüglich die Rollen tauschen; recht amüsant finde; aber nicht wirklich ernst zunehmend ist*
*es fast schon als eine Beleidigung ansehen könnte; dass sie einige meiner; für mich befundenen grandiosen Sprüche; als geschleime darstellt; wäre da nicht wieder eine Stichelei gegen Linda; die dann doch in mir eine Art Beschützerinstinkt weckt; weswegen ich mich dazu verpflichtet fühle sie zu beschützen*
Du solltest nicht zu hart urteilen; immerhin befindest du dich nicht in der Position dazu. Wer weiß wie du an ihrer Stelle gehandelt hättest?
*mir diese Frage selbst des öfteren gestellt habe; aber zu keinem annehmbaren Ergebnis gekommen; weil ich der Ansicht bin; das man sowas erst selbst am eigenen Leib erfahren muss; um die Beweggründe einzelner Personen zu verstehen bzw. nachzuvollziehen*
Ich glaube nicht das dies von nöten sein wird; weil du erstens; es dir sicher selbst ausmalen kannst; zweitens; ich mich nicht über sie lustig machen werde & den dritten Punkt hast du bereits erwähnt; sie wird dir sicher eine eigene Vorstellung bieten an der du dich dann ergötzen kannst.
*schon jetzt weiß; das ich sicher nicht dabei sein werde; wenn die beiden wieder aufeinander treffen; was man als feige ansehen könnte; ich es aber in dem Fall eher als klugen Schachzug ansehe; da ich nicht gerne als Schießpulver zweckentfremdet werde*
*dafür genug andere Tore offen stehen; so wie dieses; das ich auch mit dem größten Vergnügen passiere; weil schon die harmlose Berührung ihrer Schultern in mir ein Feuer entfachen lässt; was von der Verbotenheit das dieses Spiel ausmacht; erst an deutlichem Ausmaß zunimmt*
Was anderes hätte ich auch nicht von dir erwartet*diese Worte mit einer verführerischen Tonlage in ihr Ohr säusel'; ehe ich meine Lippen auf ihren Hals drücke; um diesen mit Küssen zu überhäufen*
*meine Hände schon lange nicht mehr auf ihrer Schulter verweilen; sondern den Rest des Reißverschlusses geöffnet haben; so dass das Kleid keinen Halt mehr halt & auf dem Boden landet*


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JuliaVaisey
Gelöschter Benutzer

Re: Wohnzimmer

von JuliaVaisey am 29.05.2012 19:02

Ich denke nicht, dass das notwendig ist. Das hätte ich dir auch sicherlich sofort geglaubt.
*mir auf Anhieb nicht einmal eine schlechtere Ausrede einfallen könnte, als die, die er gerade genannt hat, da es natürlich über die Maßen wahrscheinlich ist, dass seine Sachen sich in meine Einkaufstüten verirrt haben, die sich gerade 10 Minuten hier befunden haben*
Wie schade, aber vielleicht finde ich einige andere recht interessante Sachen.
*schmunzelnd darüber nachdenke, was ich damals alles vor meinen Eltern versteckt gehalten habe, was sich nicht nur auf sachliche Besitztümer bezieht, die den Weg in mein Zimmer gefunden haben, auch wenn sie nie dort sein sollten, sondern auch alle anderen kleinen Geheimnisse, von denen einige zwar an Linda gelangt sind, die immer ein unglaubliches Talent für ein besonders schlechtes Timing hatte, aber doch immer sicher gestellt habe, dass sie nicht direkt zu Mummy und Daddy rennt, bis zu dem Zeitpunkt, als sie es sich selbst verscherzt hatte und alles hätte sagen können, mit dem Ergebnis, dass unsere Eltern ihr keinen Glauben schenken würden, sondern lediglich auf meine Version der Geschichte geachtet haben, die zum größten Teil meistens das Gegenteil dessen war, was Linda gesagt hat und damit eine reine Lüge*
*seine Worte doch sehr genau zu meiner Einstellung passen, dass jegliche Regeln dazu gemacht sind, um sie früher oder später zu brechen und es dann nur noch eine Frage ist, wie man damit umgehen sollte*
Oh, ein Charmeur noch dazu, aber du verwechselst mich mit deiner anderen Tante. Bei mir brauchst du nicht zu schleimen. Ich kann ganz gut mit der Wahrheit umgehen und verdränge nicht die Hälfte meines Lebens.
*mir selbst hier den Seitenhieb gegen meine Schwester nicht verkneifen konnte, was wohl auch nur daran liegt, dass ich sie in den letzten Tagen wieder so oft gesehen habe, nachdem ich ein paar gnädige Jahre von ihr verschont geworden bin, nur um dann festzustellen, dass die Zeit eher gegen, als für sie gespielt hat*
Du bist sicher ein Schatz und wirst mir erzählen, wie sie reagiert hat, oder? Wobei ich mir recht sicher bin, dass die Furie gleich in meinem Salon erscheinen wird, um mir eine Moralpredigt halten zu wollen, wie mir in den Sinn kommen kann, dich auch noch vom rechten Weg abbringen zu wollen.
*sie diese Paranoia schließlich auch bei Fiona verfolgt, mit der ich mich eindeutig wieder in Kontakt setzen muss, da diese begeistert von der Idee war, mal hier vorbeizuschauen, ganz im Gegensatz zu ihrer Mutter*
*erneut meine Haare zur Seite streiche, während der Reisverschluss meines Kleides Stück um Stück geöffnet wird und schmunzelnd in sein Gesicht schaue*
Aber wer würde denn auf die absurde Idee kommen, dass ich dich vom rechten Weg abbringen will? Dabei liegt mir doch nur dein Wohlergehen im Sinne.
*schon die Tonlage, in der ich das vortrage, auf eine ganz andere Ebene anspielt, was nicht schwer zu erkennen ist, beachtet man seine Hände, die auf meinen Schultern ruhen*

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NolanVaisey

31, Männlich

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Slytherin Werwolf Greifer

Beiträge: 43

Re: Wohnzimmer

von NolanVaisey am 29.05.2012 18:37

Definiere offensichtlich; ich hätte auch nach etwas suchen können; was ich verlegt habe & zufälligerweise könnte sich dies ja in den Taschen befinden. Aber ich such' erst gar nicht nach einer Ausrede; die die Tatsache das ich in der Wäsche von meiner Tante rumgewühlt habe, beschwichtigt.
*zwar noch ein Argument ausfahren könnte; die Neugierde & das Unwissen was den Inhalt der Taschen angeht; davon aber gekonnt absehe; weil ich mich überhaupt nicht für mein Handeln rechtfertigen muss; da die eigentlich erwartete Reaktion ihrerseits ausbleibt; so dass ich auch vor einer Erklärungsot bewahrt wurde*
Nur zu; ich werd' dir keine Steine in den Weg legen diesbezüglich; es ist immer hin dein gutes Recht. Aber rechne damit enttäuscht zu werden; so heiße Höschen die einem den Verstand rauben besitze ich leider nicht.
*noch ansetzen könnte; das ich bereits daran gewohnt bin; dass meine Sachen durchwühlt werden & ich so etwas wie Privatsphäre gar nicht kenne; aber das Thema Familie; genauer genommen Mutter & Vater abharken will; weswegen ich jedes erdenkliche Unterhaltung die in diese Rubrik abdriften könnte; umgehe*
*der Tapetenwechsel & die ettlichen Meilen die ich jetzt getrennt von meinen Eltern lebe; für mein Vorhaben des Vergessens sehr förderlich ist; weswegen ich von einem Auszug in ein eigenes Haus; auch wenn es durchaus verlockend klingt; voererst mal absehe; mit dem Grund; das ich nicht mit dem Gedanken leben könnte; das meine Tante vereinsamt*
Nein; ich erkenne keinerlei Grenzen die du mir setzen könntest; eher die Versuchung sie zu überschreiten; mehr nicht.
Das Wort schrecklich mit dir in Verbindung zu setzen würde mir niemals in den Sinn kommen.
*es jedoch tun könnte; wenn ich daran denke wie sie mit Linda umgeht; aber dies meist mit dem Gedanken gleichstelle das irgenwann jeder bekommt was er verdient; ganz davon abgesehen wie hart es für die Einzelnen wird; so lange ich immer wieder den Kopf aus der Schlinge ziehen kann*
Die frohe Botschaft wird Linda demnächst erreichen; noch versuche ich mich davor erfolgreich zu drücken. Aber mit dir im Nacken wird die Zeit doch etwas knapp.
*vielleicht wirklich mal den restlichen Mut den ich in der Hinsicht besitze; zusammen kratzen sollte; weil ich doch irgendwo dies Linda schuldig bin; die sich sicher darüber erfreut das ihr Neffe; den sie sogesehen mit großgezogen hat; sich bei ihrer; wohl Staatsfeindin Nummer eins eingenistet hat*
Wenn du noch nicht angefangen hast dir Sorgen zu machen; sollte ich mir vielleicht welche machen.
*sehr wohl weiß das ich vielleicht doch an eine; die vermutlich einzigste; Grenze stoße; bei dir wir beide dazu bereit sind diese zu überschriten; was wir spätestens merken; als sich Julia dazu auffordert ihr das Kleid auszuziehen*
*ihren Schulterblick mit einem siegreichen Grinsen konfrontiere & meine Finger sich bereits an ihrem Reißverschluss befinden; den ich nun öffne; wobei ich doch in der Mitte halt mache; um das nun zweigeteilte Kleid von ihren Schultern zu streichen; von denen ich nicht mal ablasse; als das Kleid von diesen gerutscht ist* 


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JuliaVaisey
Gelöschter Benutzer

Re: Wohnzimmer

von JuliaVaisey am 16.05.2012 20:40

Würde ich vielleicht, wenn es nicht ganz offensichtlich wäre, was du da gerade getan hast und ich darf anmerken, dass du dich dabei erwischen lassen hast, also waren meine Aussagen vielleicht doch nicht so abwegig.
*ihm schmunzelnd zuzwinkere und niemanden für etwas verurteilen werde, was ich in deren Position vermutlich ebenso getan hätte, auch wenn es recht gewöhnungsbedürftig ist, dass er überhaupt an die Taschen gegangen ist, aber dies wie gesagt auf die Neugier schiebe*
Aber für das ausgebliebene Geplenkel von wegen, was du da machst und wie du es wagen kannst blah solltest du deine Taschen in Sicherheit bringen, nicht, dass ich mich revangiere.
*seine Gedanken bezüglich seiner eigenen Bleibe oder eher dem Wunsch danach ganz gut nachvollziehen kann, da es mir früher nicht anders ging, auch wenn ich für jede Möglichkeit, früher aus meinem ersten Zuhause, zu kommen dankbar gewesen wäre, da ich dank Linda zwar das Lieblingstöchterchen war, aber das neben der Tatsache, dass ich die Jüngste war, noch mehr dazu beigetragen hat, dass ich auf Schritt und Tritt überwacht wurde, erstens damit mir bloß nichts passiert und zweitens, dass ich nicht auf dumme Ideen kommen konnte, was zuletzt trotz der großen Fürsorge eingetreten ist oder gerade deswegen*
Ach du weißt, dass du dich ganz wie zu Hause fühlen kannst oder hab ich irgendwelche Grenzen gesetzt? Mach, was du machen willst. Ich bin selbst des Öfteren weg, genau wie du. Die Chance, dass wir uns mit unseren jeweiligen Aktivitäten irgendwann auf die Nerven gehen, ist also ziemlich gering.
*langsam nicke, da seine Worte vielleicht hart gewählt sind, aber jedes Recht dazu hat, sie auszusprechen und kurz mit dem Gedanken spiele, einfach ein weiteres kleines nettes "Ferienhäuschen" zu mieten, dass ich dann wiederrum vermiete, natürlich ohne jegliche Entlohnung, damit er endgültig seine Freiheit von seinen Eltern feiern kann, oder eher seiner Familie*
Ja, bei deiner Tante zu wohnen muss schrecklich sein, ich kann es mir vorstellen. Vielen Dank dafür.
*einen weiteren Schluck trinke, auch wenn ich durchaus verstehe, wie er das ganze gemeint hat, aber seine nächsten Worte mich wirklich zum Schmunzeln bringen*
Liebling, ich habe mich die ganze Zeit zurückgehalten, sonst hätte Linda schon mindestens ein halbes Dutzend mal gewusst, dass du hier wohnst. Nicht zuletzt bei ihrem letzten angenehmen Besuch, also teste meine Nettigkeit in der Hinsicht nicht so lange aus und sag es ihr selbst.
*nur schwer diesen kleinen Triumph für mich behalten kann, auch wenn ich ihn trotzdem genug auskosten auch, wenn Nolan es ihr erzählt, weil ich mir ihre Reaktion in etwa vorstellen kann, welche mich schon jetzt ungemein erfreut*
Sollte mir das Sorgen machen?
*schmunzelnd das Glas zur Seite stelle und den Bikini begutachte, der mich letztendlich dazu bringt, nur mit den Schultern zu zucken, da ich schließlich nichts zu verbergen habe und vielleicht auch gar nicht so weit denken möchte, was schon jetzt jeder über uns denken würde*
*meine Haare auf eine Seite streiche, die ich dann mit einer Hand festhalte und über meine Schulter mit einem Grinsen zu ihm hinschaue, da ich doch damit rechne, dass er irgendwann bemerkt, dass er mit dem Feuer spielt*
Der Reißverschluss. 

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NolanVaisey

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Slytherin Werwolf Greifer

Beiträge: 43

Re: Wohnzimmer

von NolanVaisey am 16.05.2012 00:03

Ich weiß nicht; die logischste Vermutung wäre; dass du mich fragst was ich da überhaupt tue; aber stattdessen zweifelst du meine Fähigkeiten was das Wühlen in Frauenunterwäsche angeht; an; ich glaube das war schlimmer als jede Rede.
Dich aus meinem oder besser deinem Zimmer zu werfen würde mir niemals in den Sinn kommen; ich muss erstmal selbst so etwas wie eine Wohnung besitzen um mir das Privileg anzueignen.
*so sehr ich auch das angenommene Angebot von Julia schätze; es doch kaum erwarten kann endlich unter meinem eigenen Dach zu wohnen; wo ich keinerlei Rücksicht auf was auch immer machen muss; auch wenn dieses Feld hier auch eingeschränkt ist & ich quasi behaupten kann das ich die gewisse Freihheiten die ich bei einer eigenen Wohnung hätte zwar auch habe; aber niemals wortwörtlich Leute in meinem eigenen Heim empfangen könnte; was später unvermeidlich ist; sollten meine Eltern doch noch der Überzeugung sein die Frauenauswahl für mich zu übernehmen*
Schön wäre es; aber ich musste für das was ich bekomme habe kämpfen & wir wissen wie mein Kampf ausgegangen ist; ich wohne bei meiner Tante; wenn das mal nicht siegreich war.
Du hast eine andere Art deine Dankbarkeit auszudrücken als ich; wenn es je einer aus meiner Familie abbekommen würde; dann wäre es wohl dein Vater & der hätte es auch verdient; in allen Formen.
*das Gleichgewicht das ich stets versuche zwischen meinen beiden Tanten zu erhalten; immer schwieriger wird, erstrecht bei der Erwähnung meines kleines Geheimnis das ich noch vor Linda hüte & dies auch keine Ewigkeit kann; weswegen ich es langsam aber sicher anfechten sollte*
Noch nicht; ich werd' es ihr aber bald sagen & dir somit das Salz; das du so ausstreuen könntest; wegnehmen. Bitte lass mich Linda es erklären & halte dich nur einmal zurück; meinetwegen.
*mir in etwa vorstellen kann wie dieses Geständnis ablaufen wird; nämlich gar nicht gut & inständig hoffe das ich Linda damit nicht in den Rücken gefallen bin; obwohl ich es genauso aufnehmen würde; ebenso auch wie Julia schon scadenfroh; wenn ich in ihrer Lage wäre; die Hände danach reiben würde; um selbst die Katze aus dem Sack zu lassen*
Keine Sorge; ich werd' nichts tun was du nicht auch tun würdest.
*mit einem vielsagenden Lächeln & acbweschelnden Blick zwischen ihr und dem Bikini einen weiteresn Schluck meinem Glas entnehme; während ich kräftig nickend darauf warte; das sie jeglichen; angeblichen Zweifel des Stoffteiles beseitigt*
Sagen wir so; es hat mich noch nicht ganz davon überzeugt. 


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JuliaVaisey
Gelöschter Benutzer

Re: Wohnzimmer

von JuliaVaisey am 15.05.2012 23:37

Schön, dass du es selbst gesagt hast, sonst hätte ich dich jetzt gefragt, seit wann ich jeder andere bin.
*bei diesen Worten zu allem Überfluss noch lächeln muss, auch wenn gerade Linda das wohl weniger zum Lachen finden würde, da meine weniger gewöhnlichen Handlungen vor Jahren hauptsächlich sie betroffen haben, für die ich bis heute nicht ein Fünkchen Reue verspüre, auch bezweifle, dass Alan es jemals getan hat, vor allem da ich leider von deren letztem Treffen nicht unterrichtet worden bin*
Hm? Was sollte ich denn sagen? Ich versuche es so aufzunehmen, dass du nur neugierig warst, was in den Tüten war. Ach nicht? Hättest mich nicht aus deinem Zimmer geworfen?
*schon die Tonlage in der ich das sage beweist, wie ernst ich das ganze meine, nämlich überhaupt gar nicht, was trotz allem noch von meinem Schmunzeln unterstrichen wird, auch wenn ich nie auf die Idee kommen würde, in seinen Sachen herumzuwühlen, egal um was es geht, da ich seine Privatsphäre genauso beherzige, wie er es eigentlich sollte*
Stimmt, das habe ich ganz vergessen. Der liebe brave Junge bekommt alles, was er will und ist frei von jeglichen nervigen Moralpredigten. Schön wäre es gewesen, aber dank Linda's wundervoll durchdachter Handlungen konnte ich auch tun was ich will und sie hat es abbekommen. 
*amüsiert die Schultern zucke, weil Linda es sich seit dem Zeitpunkt versaut hatte, als sie Alan gewählt hat und nicht ihren eigentlichen bald angetrauten Ehemann, was sie in den Ruin und mich zum gesamten Familienerbe gebracht hat*
Auch wenn ich mir durchaus vorstellen kann, wie begeistert sie sind, dass du hier wohnst. Linda weiß immer noch nichts davon, oder? Wenn du nicht willst, dass es zum Kanonenpulver wird, musst du es ihr sagen - ziemlich bald.
*den Kopf schütteln muss, dass er jetzt auch noch daran denkt, so bei seinen Freunden anzugeben und mich frage, ob er seit er hier eingezogen ist, schon ein paar Pläne geschmiedet hat, wann hier welche Orgie gefeiert wird*
Das will ich gar nicht so genau wissen.
*den Bikini mit hochgezogener Augenbraue betrachte, da es zwar nur die logische Folgerung unseres bisherigen Gespräches ist, aber trotzdem für einen Moment innehalte*
Ach, der hat deinen direkten Test also nicht bestanden?
*mein - nun wieder gefülltes - Glas in eine Hand nehme und den Inhalt leicht hin und herbewege, während ich der klaren Flüssigkeit zuschaue, die immer nur Milimeter davon entfernt ist, aus dem Glas zu schwappen, bevor ich einen weiteren Schluck nehme* 

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NolanVaisey

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Re: Wohnzimmer

von NolanVaisey am 15.05.2012 23:17

Das wäre die Reaktion on jedem anderen; aber du unterscheidest dich doch sowieso schon; also nein; du musst mich nicht anschreien & zur Rede stellen; auch wenn ich nicht ganz so daran geglaubt habe das du das so locker handhabst. Ich wüsste nicht wie ich reagiert hätte; hättest du mit meiner Unterwäsche so dagestanden.
*ein leichtes Lächeln meine Lippen umspielt & zugegeben meine Reaktion durchaus wüsste; die nicht ganz von der ihrer abweichen; auch wenn ich mich gleichzeitig fragen würde; wieso bei Merlins Bart sie meine Kleidung durchwühlt*
*das gerne noch, insbesondere meine Mutter; den netten jungen Mann in mir sehen; mir durchaus bewusst ist; ebenso das ich diese Art von Wunschvorstellung schon lange nicht mehr erfülle; aus Trotz nicht; da ich Vorschriften; Regeln & all den Kram noch nie mochte; so dass ich grundsätzlich immer das Gegenteil tue was man von mir verlangt*
Ich zerstöre keine Illusionen; Tante Julia; sonst könnte ich mir sogar fast noch selbst was zerstören & das tu' ich nur ungern.
*hinzu sagen muss; dass ich bei Tante Linda noch nie den Drang verspürt habe; eben nicht der liebe; süße & sonstige Bezeichnungen; die Julia so nett rauasgesucht hat; zu sein; so dass ich mich nicht wundern muss; wenn ich auch als ein solcher Junge behandelt werde*
*jedoch auch anderen Behandlungen unterzogen werde; wie hier in den vier Wänden; was mir schon mal viel lieber ist & es mir auf einen der prunkvollen Holzstühlen bquem mache; während ich dem Treiben Julia's weiter meine Beachtung schenke*
Du musst dir wegen mir keine Umstände machen. Deine Höschen können überall verteilt rumliegen; würde mir auch einige Pluspunkte in Sachen ansehen bei den Jungs geben.
*das sie auf meinen billigen Spruch eingeht; überhaupt nicht gedacht habe; aber zum Glück mit Spontanität bereichert wurde; was mich zu einer prompten Entscheidung führt; nämlich unsere Alberei; könnte man diese Art von Unterhaltung als soetwas bezeichnen; fortführe*
Wenn ich mir es so recht überlege; wie wäre es damit-*gleich auf's Ganze gehe & sicher nicht das Kleidungsstück wähle das am Meisten verdeckt; eher im Gegenteil; den smaragdgrünen Bikini hochhalte; der jetzt schon sämtliche Fantasien; die ein Junge in meinem Alter haben könnte; weckt*
Meine Rede*es auch keine weiteren Sekunden mehr bedarft um die zwei leeren Gläser gleich wieder zu füllen* 


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JuliaVaisey
Gelöschter Benutzer

Re: Wohnzimmer

von JuliaVaisey am 15.05.2012 20:33

*die kurze Schreckenssekunde mit einem Lächeln bemerke und ihn kopfschüttelnd anschaue, auch wenn er mich leise zum Lachen bringt, da ich mich frage, mit welcher Reaktion er gerechnet hatte*
Soll ich dich lieber anschreien und zur Rede stellen?
*meine eigenen Worte mir ein ganz anderes Szenario vor Augen bescheren, in denen diese beiden Dinge ganz passend erscheinen würden, für das ich mich eigentlich selbst ohrfeigen sollte, aber mein aufflackerndes Gewissen damit beruhige, dass meine Gedanken recht leicht in solche Richtungen abdriften*
Ganz neue Erkenntnisse erhalte ich da über dich, Nolan. Natürlich hätte ich dich niemals so eingeschätzt, aber keine Sorge, bei Tantchen Linda bist du weiterhin der liebe, süße, kleine, brave und anständige Nolan, ja?
*in der Annahme, dass meine Schwester ihn wohl noch genauso sieht, wohl gar nicht so falsch liege, da sie in dieser Hinsicht mit Sicherheit genauso wenig eingesehen hat, dass die Zeit nun einmal weiterläuft, wie bei ihrer nicht mehr vorhandenen Ehe und ihrer Tochter*
*mich wieder meinen Einkaufstüten wende, die sich langsam leeren, womit immer mehr frisch eingekaufte Kleidungsstücke auf dem Tisch landen, ehe ich schmunzelnd über meine Schulter schaue*
Wer sagt denn, dass ich die Sachen wegräumen wollte? Aber ich werde in meiner eigenen Wohnung ab jetzt darauf achten, nicht meine Sachen herumfliegen zu lassen, wenn es dich dann nicht in Versuchung führt.
*Nolan zuzwinkere, bevor ich dankend das Glas von dem Tisch nehme, ihm zuproste und selbst einen Schluck davon nehme, auch wenn ich nicht behaupten kann, es gleich wie Nolan radikal auszutrinken*
Was anderes hätte ich nicht von dir erwartet. Du nimmst deine Aufgaben ausgesprochen ernst, gefällt mir. Und als persönlicher Shopping-Berater kannst du sicher auch schon so ein Urteil abgeben oder was bedarf genauerer Ansicht?
*bei jedem anderen in meiner Lage schon längst jegliche Alamglocken geklingelt hätten, doch stark bezweifele, dass diese bei mir in der Hinsicht überhaupt existieren, weswegen ich das Spielchen gerne weitertreibe*
Ohje auf diese Enthüllung hin, muss ich noch was trinken.
*sich wenige Augenblicke später auch mein Glas vollkommener Leere erfüllen kann, aus welchem Grunde es auch wieder auf dem Tischchen landet und mit einem kleinen nachdenklichen Ausdruck die vom Regen nassen Kleidungsstücker betrachte* 

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NolanVaisey

31, Männlich

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Slytherin Werwolf Greifer

Beiträge: 43

Re: Wohnzimmer

von NolanVaisey am 15.05.2012 20:02

*das Schmunzeln; auch wenn sie es zuvor abgelegt hat; die Ernsthaftigkeit; die sie gespielt versucht rüberzubringen; vollkommen ins Wasser fallen lässt; was mein; zuerst verschrecktes Gemüt gleich wieder beruhigt & zu einem leisen Lachen animiert*
Wieso sollte ich sowas unauffällig tun? Im Endeffekt geh' ich doch eh an jede Wäsche die mir in die Fingern kommt; ganz egal ob offensichtlich oder nicht.
& du hast in all den Jahren nicht gelernt Sachen so wegzuräumen; dass sie nicht dazu einladen darin rumzuwühlen.
*die Option oder besser Ausrede; die; die Tatsache das ich gerne in der Wäsche meiner Mitbewohner rumwühle; beschwichtigt; mit einem Schulterzucken & lässigen Grinsen auf meinem Lippen abtue; weil in diesem Fall beide Erklärungen; wieso ich denn jetzt das Höschen in der Hand hatte; infrage kommen*
Als dein, nun neuerkorener Shopping Berater; muss ich mir erst alles genauer ansehen; am Besten noch an der Besitzerin; um ein endgültiges Urteil abzugeben.
Immerhin will ich nur meinen Job machen.*bevor ich auch nur in das Leeren sämtlicher Taschen; umsteige; zuerst für etwas zu trinken sorge; was sich der Stimmung anpasst & es definitiv kein Glas Wasser ist; auch wenn die Substanz etwas ähnelt*
*ihr; gleich nach dem großzügigen befüllen des Glases; es auf den Tisch stelle; auf dem sie schon netterweise ihre neuen Sachen präsentiert; auch wenn diese durch den Regen sehr mitgenommen aussehen; über was man auch wieder hinweg sehen kann; würde sie nur einen einziges Stoffteil davon tragen*
Letzteres kommt hin; wozu Bildchen begaffen wenn man dergleichen in Fleisch & Blut direkt vor einem hat. Demnach waren die dreckigen Magazine nichts für mich; ich ging zudem auch nie gerne an die Sachen meines Vaters.
*hämisch grinsend & mit einem erfolgreichen Kopfkino; das ich derweil sicher Julia beschert habe; einen kräftigen Zug aus meinem Glas nehme; dass somit auch gleich leer in meiner Hand hin & her gewogen wird* 


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